
Im Juni 2025 haben wir den Entwurf für die neue Bezirksstruktur vorgestellt. (Bericht: Bezirksleitertreffen von Baden und Württemberg zu Fusionsthemen - Neuer Vorschlag für eine Bezirkseinteilung mit 10 Bezirken ausgehend von gewachsenen Strukturen)
Am 07.02.2026 findet die nächste gemeinsame Sitzung der Präsidien aus Baden und Württemberg statt. Daher bitten wir alle Vereine sich bis zum 31.01.2026 mit Wechselwünsche an
Am 21.6.2025 haben sich die Bezirksleiter bzw. ihre Vertreter aus Baden und Württemberg in Baden-Baden mit der 3+3-Kommission getroffen, um Fragen der Fusion zu besprechen. Schwerpunkt war dabei eine zukünftige Bezirkseinteilung, die wegen der Konsequenzen für die weiteren Gestaltungen von der Kommission als vorrangig angesehen wurde.
In der Sitzung wurden neue Vorschläge auf Basis von 8, 9 und 10 Bezirken in ganz Baden-Württemberg vorgestellt. Dabei wurden die Anregungen und Rückmeldungen der Vereine und Bezirkstage zu dem vorgelegten externen Vorschlag mit acht Bezirken aufgenommen, die insbesondere die fehlende Orientierung an den bisherigen gewachsenen Verhältnissen und in Einzelfällen zu weite Entfernungen bemängelt hatten.
Kurzzusammenfassung
In diesem Bericht wird ein Vorschlag für die Bezirkseinteilung in Baden-Württemberg mit 8 Bezirken vorgelegt. Die Zuordnung der Vereine zu den Bezirken findet sich auf Seite 7 dieses Papiers. Der Vorschlag wurde von einem externen Experten erstellt mit dem Ziel, die Größen und die Fahrtzeiten gering zu halten. Es wird im Einzelnen dargelegt, wie dieser Vorschlag entstanden ist. Im Anhang findet sich eine Zuordnung der einzelnen Vereine zu den Bezirken in Textform.
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Am 8. Februar 2025 traf sich das Erweiterte Präsidium (EP) in Wernau zu seiner letzten Sitzung vor dem Verbandstag im Juni. Als Gäste waren Dr. Christoph Mährlein (Präsident des Badischen Schachverbands) und Jürgen Gersinska (Vizepräsident des Badischen Schachverbands) anwesend. Thomas Wiedmann übernahm erstmals das Protokoll, nachdem Gerd-Michael Scholz – nach über 20 Jahren als Leiter der Geschäftsstelle – ausgeschieden war.
Die Kommission zur Vorbereitung einer möglichen Fusion des Badischen und des Württembergischen Schachverbandes hat ein Papier vorgelegt, in dem die bisherigen Ergebnisse und Verhandlungen dokumentiert sind. In der vergangenen Woche wurde dieser Zwischenstand an die Verbandsgremien und die Bezirke gegeben, um eine Diskussion bis zur Ebene der Vereine zu ermöglichen. Mit der heutigen Veröffentlichung wird der Stand für alle Mitglieder transparent gemacht.
Nachdem die Schachverbände von Baden und Württemberg jeweils die Aufnahme von ergebnisoffenen Gesprächen beschlossen haben, hat sich eine Kommission konstituiert, die in einer ersten Gesprächsrunde Themen und Struktur der Beratungen festgelegt hat. Die Kommission besteht aus den Präsidenten und jeweils zwei Vizepräsidenten, das sind in Baden Jürgen Gersinska und Jürgen Dammann, aus Württemberg Ottmar Seidler und Dennis Bastian. Dabei wurden zunächst die kritischen Themen auf Grundlage der beiden Vorbereitungspapiere benannt und Themenspeicher für die weiteren Gespräche gebildet. Bei den zukünftigen Runden sollen zu fachlichen Themen weitere Spezialisten hinzugezogen werden.
Am 20.07 fand in Wernau die Sommersitzung des Erweiterten Präsidiums statt. 28 Mitglieder des Erweiterten Präsidiums nahmen an dem „kleinen Verbandstag“ (die Sitzung findet nur alle zwei Jahre in Jahren ohne Verbandstag statt) teil, zusätzlich mit Jürgen Dammann und Jürgen Gersinska auch zwei badische Vizepräsidenten.
Am Samstag 04.05.2024 fand in Walldorf der badische Verbandstag statt. Der Verbandstag des Badischen Schachverbandes stand im Zeichen von Neuwahlen des Präsidiums, nachdem mehrere Vorstände aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr antraten, darunter Präsident Uwe Pfenning. Zum neuen Präsidenten wählte der Verbandstag den Pforzheimer Rechtsanwalt Dr. Christoph Mährlein. Neu im Präsidium sind außerdem Jürgen Gersinska als Vizepräsident, Markus Haag als Sportdirektor und Peter Schell als Schriftführer. Von den bisherigen Präsidien wurden Jürgen Dammann als Vizepräsident Finanzen und Irene Steimbach als Vizepräsidentin wiedergewählt. Uwe Pfenning wurde zum Ehrenpräsident gewählt.
Liebe Schachfreunde,
der kürzlich erschienen Bericht über die gemeinsame Präsidiumssitzung hat kurz vor Jahresende Irritationen um die Diskussion zu einem möglichen Zusammenschluss beider Landesverbände hervorgerufen. Wir sehen uns deshalb aufgrund dieser Irritationen und zunehmenden Polemiken zu einer ergänzenden Klarstellung veranlasst.
Dieses Mal trafen sich das badische und das württembergische Präsidium auf Einladung von Württemberg auf der Burg Hohenneuffen. Nicht ohne Grund traf man sich an diesem historischen Ort. Denn vor 75 Jahren hatten sich hier die Landesregierungen von Württemberg-Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern zur Dreiländerkonferenz getroffen. Diese Konferenz markierte den Beginn der jahrelangen Bildung des Südweststaates Baden-Württemberg, der dann 1952 aus der Taufe gehoben wurde.
In der gemeinsamen Präsidiumssitzung zwischen Baden und Württemberg auf der Burg Hohenneuffen haben sich die Landesverbände darauf verständig in jedem Landesverband eine Arbeitsgruppe zur Analyse einer möglichen Fusion einzurichten.

gemeinsame Pressemitteilung des Badischen Schachverbands und des Schachverbandts Württemberg
Am 01. April - kein Aprilscherz - trafen sich die Präsidien aus Baden und Württemberg. Folgende Themen standen auf dem Programm:
Baden-Württemberg-Liga
Auch wenn der Name bis jetzt nur ein Arbeitstitel ist, dürfte die Liga so oder so ähnlich heißen. Die Liga wird aus zwölf Mannschaften bestehen, die in Doppelrunden spielen wird. Ausschlaggebend waren eine bessere Möglichkeit zur Erzielung von Normen und weniger Termine – auch für die Schiedsrichter. Nur um anzudeuten, dass da noch ausreichend Regelungsbedarf da ist: intuitiv würde man die Liga mit je 6 badischen und württembergischen Mannschaften bestücken. Aber was ist eine gerechte Lösung, wenn von oben eine ungerade Anzahl von Mannschaften kommt?
vorweg: Die Schachbundesliga will konkurrenzfähige Aufsteiger aus den zweiten Ligen. Deshalb werden diese wie folgt reformiert: aus vier Staffeln á zehn Mannschaften sollen lediglich zwei Staffeln mit je 12 Mannschaften gebildet werden. Auf dem außerordentlichen Bundeskongress in Ulm gab es zwei Vorschläge: entweder die Einführung einer dritten Liga unter der Hoheit des DSB oder eine Reform der Oberligen der Länder. Beschlossen wurde Letzteres.

Der Verband strebt eine nachhaltige Schachwelt an und richtet sein Handeln an den Dimensionen der Nachhaltigkeit aus: ökologisch, ökonomisch und sozial. Mehr dazu hier: Nachhaltigkeit
Der SVW bekennt sich zum gewaltfreien Sport und tritt jeder Form von Gewalt entschieden entgegen. Mehr dazu hier:
Der Verband bietet allen Vereinen die Möglichkeit für Turniere Schachmaterial auszuleihen. Ausleihanfragen können hier gestellt werden.
| Vereine 53. Offene Stadtmeisterschaft SV Backnang 2026 Fr. 13.02.2026 in Eduard-Breuninger-Str. 13, 71522 Backnang |
| Bezirk Oberschwaben, Vereine Offene Biberacher Stadtmeisterschaft 2025/2026 Fr. 13.02.2026 in TG Vereinsheim, Adenauerallee 11 in 88400 Biberach bei 12-15 TN 7 Runden bei 16 -20 TN 9 Runden |
| Vereine Schach-Blitz Bernhausen Fr. 13.02.2026 in Bruckenacker Schule Bernhausen Fröbelstraße 9 70794 Filderstadt-Bernhausen |
| Vereine 7. Offene Heidenheimer Stadtmeisterschaft Fr. 20.02.2026 in Am Jagdschlössle 10 89520 Heidenheim-Schnaitheim |
| Vereine Offener Monats-Blitz-Cup VfL Sindelfingen Mi. 25.02.2026 in Sindelfingen |