
Sehr schwer taten sich die Ü50er gegen die Damenmannschaft aus Sachsen. Markus Kottke (Brett 3) spielte flott auf Angriff, gewann die Qualität für zwei Bauern. Er unterschätze die Möglichkeiten der Gegnerin und musste die Qualität zurückgeben und blieb mit zwei Minusbauern und schlechter Stellung zurück. Überraschend kam ein Remis Angebot seiner Gegnerin, das er annehmen musste. Die Gegnerinnen von Mario Born (Brett 4), Thomas Brückner (Brett 2) und Christian Beyer (Brett 1) verteidigten sich zäh und es dauerte über 4 Stunden bis die Partien gewonnen wurde. Ralf Müller pausierte.
Ein anderes Kaliber war die Mannschaft aus NRW in der 4. Runde. Ralf Müller (Brett 1) machte früh Remis mit Schwarz in der französischen Abtausch Variante. Eine schwierige Partie hatte Mario Born (Brett 4). Sein Gegner spielte auf Königsangriff, Mario gewann am Damenflügel zwei Bauern. Sein Gegner spielte ungenau, verpasste eine Ausgleichsvariante und der Freibauer entschied die Partie. Thomas Brückner (Brett 3) schaffte es nicht einen Läufer ins Spiel zu bekommen. Auch ein Bauernopfer brachte keine Entlastung. Christian Beyer (Brett 2) hatte lange eine ausgeglichene Stellung. Sein Gegner machte im 40. Zug einen ungenauen Zug. Christian lies nicht mehr locker und gewann die Partie nach über 6 Stunden zum 2,5 zu 1,5 Sieg. Markus Kottke pausierte.
Unsere Ü50 haben jetzt 8:0 Punkte, müssen aber in der 5. Und 6. Runde noch gegen die Verfolger aus Rheinland-Pfalz und Bayern spielen.
Clever spielten die Ü65 gegen Hessen. Hessen hatte an Brett 4 einen schweren Spieler am Start. Rolf Fritsch (Brett 1), Josef Jurek (Brett 2) und Christoph Frick (Brett 3) einigten sich mit ihren Gegnern relativ schnell auf Remis und Andreas Carsten spielte an Brett 4 auf Gewinn. Sein Gegner brach nach einem Bauerngewinn schnell zusammen und konnte alle Figuren abtauschen.
In der 4. Runde gegen gab es auch zuerst 3 Remis. Rolf Fritsch (Brett 1), Andreas Carstens (Brett 4) und Josef Jurek (Brett 2) einigten sich mit ihrem Gegner. Diesmal war Christoph Frick (Brett 3) dran auf Gewinn zu spielen. Christoph hatte die aktiviere Stellung aber sein Gegner verteidigte sich umsichtig. Erst nach fast 60 Zügen konnte Christoph eine Turm Dame Batterie aufbauen, die zwei Bauern und den Gewinn der Partie zum 2.5:1,5 Endstand bedeutete.
Die Ü65er liegen nach 4 Runden mit 6:2 Punkten hinter den überlegenen Badener auf dem 2. Platz. In der 5. Runde ist Bayern1 der Gegner.
Thomas Müller,
Seniorenreferent

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