

Die Württembergische Auswahlmannschaft konnte die deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in den vergangenen 3 Jahre für sich entscheiden, doch in diesem Jahr stand schon zu Beginn fest, dass die Titelverteidigung schwer werden wird. Nur 2 Tage vor Turnierbeginn fiel dann noch die stärkste Spielerin krankheitsbedingt aus, welche kurzfristig ersetzt werden musste. Eine Mammutaufgabe für Biserka Brender (welche die Organisation für die Frauenbeauftragte Elisa Zeller stellvertretend übernommen hatte), da in diesem Jahr der Termin weder in die Schulferien noch auf ein durch Feiertag verlängertes Wochenende gefallen war.
Die Anreise wurde durch Tief Ignaz erheblich gestört. Obwohl die erste Runde um eine Stunde nach hintern verlegt wurde und ein Taxi die letzten Kilometer ersetzten musste reichte die Zeit für Hannah Clara Rösler nicht aus um die 5-stündige Verspätung der Bahn auszugleichen und die Partie musste kampflos an die Gegner aus Niedersachsen abgegeben werden. Auch an den restlichen Brettern lief es nicht gut für die Württemberger. Lediglich Mara Jelica und Anzhelika Valkova konnten gewinnen und Simona Gheng erreichte noch ein Remis. So musste man sich mit 2,5:5,5 gegen Niedersachsen geschlagen geben.
Nachdem alle Spielerinnen angekommen waren lief es dann besser. Am Morgen gewannen gegen Bayern 2: Anzhelika Valkova, Galina Timofeeva, Marina Heil, Hannah Clara Rösler, Mirjam Zell und Annika Schreyer, während Simona Gheng erneut ein Remis erzielte. Nach dem 6,5:1,5 Sieg gegen Bayern 2 lief es am Nachmittag ähnlich gut.
Gegen die Spielerinnen aus Rheinlandpfalz punkteten Mara Jelica, Simona Gheng, Anzhelika Valkova, Galina Timofeeva, Rösler Hannah Clara und Mirjam Zell zu einem 6:2 Sieg. Die Mannschaft befand sich nun nach dem zweiten Spieltag auf Platz 5 und es keimte Hoffnung auf doch noch auf einen Podestplatz zu kommen.
Doch in Runde 4 gegen die Gastgeber aus Hessen konnte nur Mara Jelica einen Sieg verzeichnen und Simona Gheng und Galina Timofeeva gelang ein Unentschieden.
In der letzten Runde gegen Schleswig-Holstein war bereits zu Beginn klar, dass es für die Mannschaft nicht mehr viel zu gewinnen gab. Trotzdem wurde noch hart gekämpft und nach einem Sieg von Mara Jelica, Simona Gheng, Anzhelika Valkova und Biserka Brender gab es am Ende noch ein Mannschaftsremis. Am Ende landete die württembergische Mannschaft wieder auf Platz 5, was auch der Platzierung der Startrangliste entsprach.

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