TOP 1 Begrüßung usw.
Der Kreisjugendleiter (KJL) Schröck eröffnet die Versammlung um
14.10 Uhr mit der Begrüßung der Anwesenden. Die
Protokollführung übernimmt Sf Erler. Der KJL stellt die
ordnungsgemäße Einladung fest, und bittet um Eintrag in die
Anwesenheitsliste. Insgesamt tragen sich ein:
| Holger Schröck | KJL | SABT TSV Heumaden |
|
| Yves Mutschelknaus |
Kreisjugendspielleiter (KJSpL) |
SV Wolfbusch |
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| Iouri Person | Vereinsjugendleiter | SABT Sportvg Feuerbach |
|
| Thorsten Pfeilsticker |
stv. Vereinsjugendsprecher |
dto. |
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| Oskar Erler |
a.G. |
dto. |
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| Michael Meier |
Vereinsjugendleiter |
SABT TSV Zuffenhausen |
|
| H. Weiß |
Vereinsjugendleiter |
SC e4 Gerlingen |
von insgesamt 17 Vereinen des SKSM. Gem. GSO (Geschäfts- und
Spielordnung ) wird die Stimmberechtigung (1 Stimme pro vertretenem Verein)
und die Beschlußfähigkeit festgestellt. Zusatzstimmen laut GSO
verteilen sich wie folgt: Heumaden: 3, Wolfbusch: 6, Feuerbach: -,
Zuffenhausen: 2, Ditzingen (nicht vertreten): 2
Die Tagesordnung wird in der vorliegenden Form genehmigt.
TOP 2 Berichte und Aussprache
Der KJL berichtet: Das Berichtsjahr verlief ohne protokollrelevante
Vorkommnisse. Seine studentische Situation hat sich mittlerweile positiv
verändert, dass er für eine Wiederwahl zur Verfügung steht. Er
schlägt vor, ein Treffen mit den Vereinsjugendleitern und den
Vereinsjugendsprechern des SKSM zu arrangieren. Das Treffen soll dem
Gedanken- und Erfahrungsaustausch, mit dem Ziel der Verbesserung der
Jugendarbeit in den Vereinen dienen. Er hofft, dass für die Position des
Schulungsleiters wieder ein Kandidat gefunden wird, der sich speziell um die
Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Regelkunde kümmern sollte.
Der KJSpL berichtet über leicht rückläufige Teilnehmerzahlen
bei der KJEM und der KJMM. Es erscheint ihm überlegenswert, die KJEM
künftig nicht mehr an mehreren Terminen (Vereinsspielabend), sondern
zusammenhängend extern (zB Jugendherberge) als Freizeitmaßnahme,
evtl. zusammen mit anderen Kreisen, durchzuführen.
Von den Positionen Schulungsleiter und Jugendsprecher ergeht kein Bericht;
die Ämter waren nicht besetzt.
Unter Aussprache wird gefragt, warum im Kassenbericht des Kreises für
den Bereich SKJSM keine Kosten ausgewiesen sind. Es wird erklärt, dass
sich Einnahmen und Ausgaben gegenseitig aufgehoben haben.
TOP 3 Entlastung
Der KJL bestellt den Protokollführer zum vorübergehenden
Versammlungsleiter. Dieser würdigt zunächst die Arbeit der
Amtsträger für das Geschäftsjahr 2000 und erhält die
Zustimmung der Anwesenden. Sein Vorschlag zur enbloc - Entlastung der
Amtsträger wird ohne Gegenstimme akzeptiert und auch so erteilt.
TOP 4 Neuwahlen
- KJL: Holger Schröck einziger Kandidat. Wird ohne Gegenstimme
gewählt. Der Protokollführer gratuliert und überträgt
ihm die weitere Versammlungsleitung.
- KJSpL: Yves Mutschelknaus kandidiert nicht mehr. Nachdem niemand zur
Verfügung steht, bleibt das Amt unbesetzt.
Der KJL will dieses Amt kommissarisch, unter tätiger Mithilfe der Sf
Gabriele Häcker, Thorsten Pfeilsticker und Iouri Person,
wahrnehmen.
- Für die Positionen Schulungsleiter und Jugendsprecher steht
niemand zur Verfügung; die Ämter bleiben unbesetzt.
TOP 5 Anträge
Es liegt ein Antrag vor, die Startgelder für die KJEM auf 2 € ,
für die KJMM auf 5 € festzusetzen. Als weiterführende
Anträge kommen die Vorschläge Startgelder ab sofort, bis auf
weiteres, auszusetzen und bei Bedarf durch die KJLtg neu festzusetzen. Die
GSO der neuen Sachlage anzupassen. Ohne Gegenstimme wird beschlossen:
- § 2 der GSO (Geschäftsordnung) "... Strafe von 10.-- DM" wird
ersetzt durch "...Strafe von 10 €..."
- § 2 der GSO (Spielordnung) KJEM "... Das Startgeld beträgt
5.-- DM" wird ersetzt durch "Die Höhe des Startgeldes wird durch die
KJLtg festgesetzt."
- § 3 der GSO (Spielordnung) KJMM "... Das Startgeld beträgt
10.-- DM" wird ersetzt durch "Die Höhe des Startgeldes wird durch die
KJLtg festgesetzt." Die Aussetzung ist im 1. Rundschreiben bekannt zu
gegeben.
TOP 6 Sonstiges
Es wird gefragt, welche Turniere die SKJSM anbieten wird. Angeboten soll
werden: Die KJEM, die KJMM und ein spezielles Kreisjugendturnier für die
Gruppe U 12.
Es wird gefragt, wie die Beteiligung an der SVW - Aktion "Rechts und links
vom Neckar" gewesen ist. Michael Meier berichtet, dass die Teilnehmerzahl in
Stuttgart an dritter Stelle lag; der bisherige Rekord mit insgesamt mit
über 5000 Teilnehmern gebrochen wurde..
Es wird gefragt, wie die Kaderstruktur beschaffen ist. Oskar Erler
erwähnt, dass die A-, B- und C-Kader durch den DSchB, der D/C-Kader
durch die DSchJgd angeboten und u. a. aus Bundesmitteln finanziert werden.
D-Kader ist Ländersache und wird in BW durch die Gemeinsame Kommission
Leistungssport (GKL) der beiden Schachverbände angeboten und u.a. aus
Landesmitteln finanziert. Die F-Kader werden von den Bezirken der beiden
Schachverbände angeboten und u.a. aus Landesmitteln finanziert. Der
Einstieg in den F-Kader erfolgt über die Talentsichtung.
Der E-Kader wurde aufgehoben
Der KJL schließt die Versammlung um 15.25 Uhr