
Je 2 Nord- und Südmannschaften hatten sich zum Halbfinale in Illertissen am Sonntag, den 28. Februar qualifiziert. Das Los brachte Jedesheim und Markdorf, sowie Weiler und Weiße Dame zusammen. Weiler konnte recht knapp die Weiße Dame besiegen. Hier war der Sieg an Brett 1 von Benedict Hasenohr gegen Frieder Smolny ausschlaggebend. Den zweiten Punkt lieferte Fabian Wunder und mit dem Remis seines Bruders Niklas war der Sieg perfekt. Lediglich Manfred Wagner am 4. Brett musste gegen Ulms Nachwuchshoffnung Robert Mierzwa die Waffen strecken. Noch spannender lief es zwischen Markdorf und dem Ausrichter. Beim Stand von 2 : 1 für Markdorf lief noch an Brett 3 die Partie Markus Eichhorn gegen Jürgen Wulf. Markus Eichhorn wähnte sich mit einem erhofften Qualitätsgewinn bereits auf der Siegesstraße, sein Gegner konnte dies aber trickreich abwenden und landete mit 2 Figuren gegen Turm und vielen Bauern mehr dann selber in einer Gewinnstellung. Wenn man ohne die Fischer-Bedenkzeit spielt, wird halt irgendwann mal die Bedenkzeit knapp und Eichhorn holte dann doch noch den Punkt. Damit 2 : 2 bei Gleichstrand Berliner Wertung. Dann sieht die Ausschreibung Blitzen vor, jetzt konnte Markdorf 3 : 1 gewinnen und gegen Weiler in das Finale ziehen. Zwar konnte Dieter Knödler erneut gewinnen, aber es nutzte nichts, auf Seite von Weiler holten die Brüder Wunder 1 1/2 Punkte und Manfred Wagner ewbenfalls einen und der Pokal geht zurück nach Weiler. Glückwunsch nach Weiler. Wir wünschen viel Erfolg auf Verbandsebene - die Gegner werden nicht leichter. Weiler kennt sich da aus.
Bei den Einzelergebnissen ist Dier Knödler zu erwähnen. Er hat alle 4 Spiele gewonnen und auch die erwähnte Blitzpartie und ist damit klarer Topscorer dieses Wettbewerbs!
Die Spielleitung bedankt sich nochmals bei allen Ausrichtern. In den Vorrunden waren dies Wetzisreute und Obersulmetingen und fürs Halbfinale und Finale geht der Dank nach Jedesheim.

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