
Die Finalrunde des Mannschaftspokals wurde vom Vorjahressieger Weiler im Allgäu ausgetragen. Da deren Halbfinalgegner TSV Langenau nicht antrat, standen die Spieler aus Weiler schon als erster Finalteilnehmer fest. Im anderen Halbfinale standen die Spieler des SC Weiße Dame Ulm gegen SV Friedrichshafen zunächst aussichtsreich, dann jedoch verflachten die Partien und das Blatt schien sich zunächst sogar zu wenden. Während die anderen Partien unentschieden endeten, konnte der Ulmer Frank Fleischer als einziger seine Partie gewinnen, obwohl seine Stellung am Anfang vielen eher seltsam erschien.
Nach der Mittagspause sorgte dann Benedict Hasenohr im Finale zwischen Weiler und Ulm für die schnelle Führung für Weiler durch einen Sieg gegen Frank Fleischer am ersten Brett. Uwe Gebhardt nutzte einen Bauerngewinn in einem verschachtelten Mittelspiel zu einem Sieg gegen Fabian Wunder am vierten Brett und glich für Ulm aus. Nachdem die Partie am dritten Brett zwischen Rainer Wolf (Ulm) und Niklas Wunder (Weiler) remis endete, fehlte den Spielern aus Weiler nur noch ein Remis in der letzten Partie zur erfolgreichen Titelverteidigung, da sich damit ein 2:2 mit besserer Berliner Wertung für Weiler ergeben hätte. Dieses Ergebnis schien auch sehr wahrscheinlich, da sich in der Partie zwischen Milan Srba (Weiler) und Frieder Smolny (Ulm) ungleiche Bauernmehrheiten an beiden Flügeln ergaben haben und keine Siegchancen für den Ulmer zu sehen waren.
Als Milan Srba durch ein ungewöhnliches Manöver am eigentlich schwächeren Damenflügel Initiative zu entfalten versuchte, konnte sein Gegner einen entfernten Freibauern bilden. Dieser Freibauer brachte dann den Sieg für Frieder Smolny und den Pokalgewinn für Weiße Dame Ulm durch einen knappen 2,5:1,5 Erfolg.

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