
Zu Anfang wurden folgende Ursachen für Konzentrationsschwächen erörtert:
So macht man es richtig: Zuerst ein Waldlauf um Sauerstoff ins Gehirn zu bekommen und möglichst Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dann eine Trainingseinheit und schließlich ein Mittagschläfchen. Das Mittagsschläfchen dient zu Abspeicherung der Informationen. Darauf kommt wieder ein Waldlauf und eine Trainingseinheit. Das Motto gilt weniger ist mehr um die Effektivität zu steigern. Auch bei der Ernährung kann man viel bewegen, indem man mindestens 2-3 Stunden vorher eine Mahlzeit zu sich nimmt damit die Verdauung schon beendet ist bevor die Partie beginnt. Wenn die Verdauung während der Partie statt findet liegt die Fehlerquote um 30 % höher. Auch die Aufnahme von Schokoriegeln im Vergleich zu Traubenzucker ist ein großer Unterschied, da man durch Schokolade einen Leistungsverlust von 30 % verzeichnet. Die Konzentrationsfähigkeit ist morgens am höchsten, weil der Körper am Abend automatisch auf Schlafmodus umschaltet und somit die Fehlerquote steigt. Deswegen ist es effektiver morgens zu trainieren. Mit jeder Minute der Lern oder Spielphase steigt die Gefahr der Konzentrationsschwächen, deswegen sollte man mit Bewegung und frischer Luft, sowie regelmäßigen Pausen versuchen, die Fehlerquote zu minimieren. Während der Partie baut sich bis zum 40. Zug immer die Anspannung auf, dann fällt der erste Druck weg und somit auch die Anspannung. Das Aufstehen vom Brett mit etwas Bewegung kann da Wunder wirken.
Nach der kurzen Einleitung ging es weiter mit Damenendspiele und Bauern. Welche Damenendspiele sind gewonnen und welche Motive sind remis?
Darauf wurden alle bereits besprochenen Endspielthemen wiederholt.
Danach folgte ein Abschlusstest des Kapitels über Endspiele von 1400-1600 DWZ.
Zum Abschluss fand ein Zusammenfassen von Eröffnungen die auf 1.e4 erreicht werden können und man sich vorbereiten sollte:
Am Kadertraining teilgenommen haben: Brindle Benjamin, Sulzbacher Kurt, Seitz Patrick, Steiner Dominik, Sulzbacher Marijana. Auf das nächste Training am 23.03.2013 sowie am 20.04.2013 freut sich Daniel Müller.

Der Verband strebt eine nachhaltige Schachwelt an und richtet sein Handeln an den Dimensionen der Nachhaltigkeit aus: ökologisch, ökonomisch und sozial. Mehr dazu hier: Nachhaltigkeit
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Der Verband bietet allen Vereinen die Möglichkeit für Turniere Schachmaterial auszuleihen. Ausleihanfragen können hier gestellt werden.
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