25. Württembergische Schnellschachmeisterschaft 2014
25. Württembergische Schnellschachmeisterschaft 2014
Am 18. Mai 2014 in Esslingen am Neckar
Rudolf Wilh. Bräuning und Simona Gheng sind Schnellschachmeister 2014

Die Sieger der WSSM 2014
Am 18. Mai 2014 in Esslingen am Neckar

Die Sieger der WSSM 2014
Im Rahmen des Neckar-Knie-Cups (offenes Blitzturnier) wurde in diesem Jahr die Frauen-Blitz-Meisterschaft von Württemberg gespielt. Da immerhin fünf Frauen den Weg nach Plochingen gefunden hatten, wurden die beiden Turniere planmäßig parallel und unabhängig voneinander gespielt. Da zwischen den vier besten Spielerinnen nicht einmal 200 DWZ-Punkte lagen, war ein spannendes und enges Turnier vorprogrammiert.
der Verbandsspielausschuss des Schachverband Württemberg e. V. hat die folgenden Termine für die Saison 2014/2015 beschlossen:
Am Rande des württembergischen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft am 22.03.14 in Neu-Ulm wurde die Auslosung der Pokal-Mannschaftsmeisterschaft vorgenommen. Neben den durch die Bezirksturniere qualifizierten Mannschaften nehmen durch beantragte und genehmigte Freiplätze (FP) auch SK Lauffen und SF Stuttgart (Vorjahresfinalisten) sowie SC Böblingen (2.Bundesliga) teil.
Zusammentreffen zur Entwicklung des Frauenschachs im SVW in 70186 Stuttgart-Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 130, Museumsverein „Muse-o“ e.V.
Das Finale des diesjährigen Verbandseinzelpokal bestritten mit Philipp Müller (SC Neckarsulm) und Nikolas Pogan (SK Schwäbisch Hall) zwei Spieler des Bezirks Unterland, die auch schon im Bezirksfinale aufeinandertrafen. Nachdem die Finalpartie keine Entscheidung brachte, müsste der Pokalsieger durch Blitzpartien ermittelt werden, dabei konnte sich Philipp Müller mit 2:0 durchsetzen.
Beide Finalisten werden den Schachverband Württemberg auf Bundesebene vertreten.

Nikolas Pogan und Philipp Müller
Diese Meisterschaft wurde von 29 Mannschaften, also einer ungeraden Anzahl bestritten, weil es erstmalig in der Geschichte dieser Meisterschaften der ausrichtende Verband Brandenburg es nicht vermochte, eine „geradzahlig machende Mannschaft“ – wie von der TO vorgesehen – zu stellen. Zusammen mit einem gewöhnungsbedürftigen Auslosungsprogramm litt der sportliche Wert dieser Meisterschaft etwas.
Die Formulierung im §11 WTO ist entsprechend dem Sinn der Regelung so auszulegen, dass die hintersten Bretter immer mit entfällt gekennzeichnet werden können, unabhängig vom letzten besetzten Brett.
Die Unschärfe in der Formulierung ist dem Präsidium bewusst. Eine klärende Darlegung fiel der am Verbandstag schließlich zur Abstimmung vorgelegten (Kompromiss-)Formulierung zum Opfer. Dies ändert aber nichts am Sinn der Vorschrift, der durch die Umsetzung in der Praxis nicht gefährdet werden soll. Eine Verdeutlichung ist in Arbeit und wird nach einem Abstimmprozess veröffentlicht. Bis dahin gilt aus Sicht des Präsidiums die Eingangs genannte Darstellung.
Im letzten Jahr setzte es gegen Böblingen im Finale des Vierer-Pokals noch eine deftige Niederlage. Doch in diesem Jahr haben die Lauffener wahrlich einen Lauf. Im April gewannen sie das „Herzschlagfinale“ in der Landesliga Unterland und nun besiegen sie in der Aufstellung FM Gunnar Schnepp, Frank Amos, Wolfgang Sattler und Holger Scherer den hohen Favoriten aus Stuttgart!
Nach einem erfolgreichen Arbeitsleben gönnt sich Christoph Frick (SV Tübingen 1870) seit seiner Pensionierung den Besuch vieler interessanter internationaler Schachturniere, vom Open in Cappelle über die Offene Europameisterschaft in Aix-les-Baines zu vielen weiteren Turnieren in Deutschland und Frankreich.
Letzte Woche war er in heimischen Gefilden erfolgreich und gewann die Offene Württembergische Seniorenmeisterschaft, die nun schon seit 10 Jahren stets in Freudenstadt ausgetragen wird, mit 7½ Punkten aus 9 Runden. Nur aufgrund der schlechteren Buchholzwertung musste Horst Weisenburger (SC Böblingen 1975) mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen.
Einen herzlichen Glückwunsch an beide Spieler!
Claus Seyfried
beim diesjährigen Verbandstag in Warthausen wurde eine neue Wettkampf- und Turnierordnung, WTO, beschlossen.
In einem 24-köpfigen Teilnehmerfeld setzte der Erdmannhausener Josef Gheng dem Turnier von Anfang an seinen Stempel auf und siegte letztlich souverän mit 19 Punkten aus 23 Spielen. Lediglich das Bebenhausener Talent Georg Braun konnte einigermaßen Schritt halten und wurde mit 18 Punkten Vizemeister.
Die Erstplazierten: J. Gheng, G. Braun, T, Kabisch