Franz Jittenmeier ist verstorben
Franz Wer? Franz Jittenmeier, der Mann hinter dem Schach-Ticker!
Wir kannten uns nicht persönlich, hatten nur ein paar Mal miteinander telefoniert. Eigentlich hatten wir nicht viel miteinander zu tun - aber
- der Schach-Ticker ist meine absolute Lieblingsseite
- da gab es sehr viele (Vorab-) Infos zu allen möglichen Turnieren
- der Ticker war (fast) ohne Werbung
- aber hatte leider kaum Infos aus dem Südwesten
- also habe ich Franz Infos zu den Stuttgarter Stadtmeisterschaften, zum Böblinger Open, aber auch zu einem Turnier auf den Färöer Inseln geschickt
- irgendwann ist dann Claus Seyfried auf mich aufmerksam geworden und hat immer wieder nachgehakt - sonst wäre ich jetzt nicht Pressereferent
- natürlich hat sich der Ticker von Franz im Lauf der Jahre verändert: mehr Videos z.B. von TBG, Gunny, josefineschach uvm.
- aber was geblieben ist: einmal im Monat habe ich ihm unseren Newsletter geschickt .... und Franz hat ihn immer sehr schnell online gestellt
DANKE für alles!
Ruhe in Frieden, lieber Franz!
Am 31.12.2024 endet eine Ära und Gerd-Michael Scholz (links im Bild) beendet seine Tätigkeit als Leiter unserer Geschäftsstelle nach über 22 Jahren. Thomas Wiedmann (rechts im Bild) wird mit Wirkung zum 01.01.2025 neuer Leiter der Geschäftsstelle. Es gibt also einen nahtlosen Übergang. Bei der Weihnachtsfeier am 12.12.2024 erfolgte die symbolische Stabübergabe zwischen den Beiden.
Mein Name ist Tatjana Gallina, ich bin 38 Jahre alt und spiele aktiv für den VfL Eberstadt 04. Ich bin studierte Kunsthistorikerin und Philosophin und arbeite bei der Stadt Heilbronn. In meiner Freizeit spiele ich selber Schach und engagiere mich in der Vereinsarbeit für unsere Schachabteilung in der Jugendarbeit und im Social-Mediabereich. Ich freue mich euch, als neue Beauftrage für die Entwicklung des Frauenschachspiels, vorstellen zu dürfen.
Am 5. Dezember feiern wir den Internationalen Tag des Ehrenamts – ein Tag, der all jene würdigt, die ihre Zeit und Energie freiwillig und unentgeltlich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Ohne die unermüdliche Unterstützung unserer ehrenamtlichen Helfer wäre unser Schachverband nicht das, was er heute ist.