Der SK Lauffen gewinnt den Württembergischen Vierer-Pokal
Im Finale die Stuttgarter Schachfreunde mit 2½ : 1½ besiegt.
Im letzten Jahr setzte es gegen Böblingen im Finale des Vierer-Pokals noch eine deftige Niederlage. Doch in diesem Jahr haben die Lauffener wahrlich einen Lauf. Im April gewannen sie das „Herzschlagfinale“ in der Landesliga Unterland und nun besiegen sie in der Aufstellung FM Gunnar Schnepp, Frank Amos, Wolfgang Sattler und Holger Scherer den hohen Favoriten aus Stuttgart!
Das Präsidium lauscht den Worten unseres Ehrengastes DSB-Präsident IM Herbert Bastian. Im Hintergrund steht Armin Winkler. Als Vize-Präsident trat er zurück, als Präsident holte man ihn zurück.
Die Erstplazierten: J. Gheng, G. Braun, T, Kabisch
„Wir fliegen unsere Spieler nicht nur für die Ligaspiele ein, nein, wir wollen sie auch bei uns integrieren!“. So vernahmen wir sinngemäß Michael Riedel, den Präsidenten des neuen Sterns am württembergischen Schachhimmel und des überlegenen „Zu Null“-Siegers in der Oberliga, des SK Schwäbisch Hall. Und darüber freut sich nun auch Frauenreferentin Biserka (Biba) Brender, denn sie wird bei der Deutschen Ländermeisterschaft der Frauen ein besonders starkes Team aufbieten können. Am Spitzenbrett wird Württemberg durch die aktuelle U21-Meisterin Russlands vertreten werden, die junge Moskauerin WGM Alina Kashlinskaya vom SK Schwäbisch Hall (
Im Alter von 75 Jahren hat unser Schachfreund ganz plötzlich diese Welt verlassen. Im SVW war er bis zuletzt ein Fixstern der Senioren-Mannschaften; zuvor Jahrzehnte eine große Nummer in der Oberliga und Bundesliga-2. Seit 1970 bei der Schachabteilung des VfL Sindelfingen ab 1975 bei den Stuttgarter-SF1879; noch früher ein Meisterspieler in NRW beim SK Münster.