Im Familienschach im SVW sind 2025 aller guten Dinge vier ...
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Referat Breitenschach
Bei einer Familienmeisterschaft spielen Familienteams, die unter Nutzung diverser Verwandtschaftsgrade gebildet werden können, miteinander. Das heißt, Schachspieler von jung bis alt, weiblich und männlich, vom Hobbyspieler bis zum Großmeister spielen gemeinsam in Familien-Zweierteam um einen Familienmeistertitel. Als Breitenschach-Besonderheit gibt es zur „Spielstärksten Familie“ auch noch eine „Beste Familie“.
Ausbildung - was gibt es Neues?
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Eigentlich ist jetzt die Zeit die Programme fürs nächste Jahr vorzustellen und zu bewerben. Bernd Kelemen, unser Ausbildungsreferent, hatte schon alles vorbereitet, bat aber die Veröffentlichung zurückzustellen, weil er noch auf Input wartet. Deshalb noch ein paar Infos en passant: Bernd hat sich zum DOSB-Verbandsmanager weiter qualifiziert, deshalb sei zunächst auf deren Lehrgänge verwiesen, bevor dann unser Programm in den nächsten Tagen folgt:
Der Dähne-Pokal 2025/26 ist gestartet
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Spielbetrieb » Dähnepokal
Wieso heißt der Dähnepokal eigentlich Dähnepokal? Der ehemalige Präsident des Deutschen Schachbunds (1951-1968), Emil Dähne, hat den abgebildeten Wanderpokal 1951 gestiftet. Der Turm ist aus massivem Silber gefertigt. Alljährlich treffen sich an einem zentralen Spielort, meistens Anfang August, 31 Qualifikanten aus den 17 Landesverbänden sowie ein Spieler aus dem Deutschen Blindenschachbund, um in einem 5-rundigen K.o.-Turnier den Sieger im Einzelpokal des Deutschen Schachbundes zu ermitteln. Nach Emil Dähnes Tod wurde der traditionsreiche Wettbewerb nach dem Stifter seines Pokals benannt.