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Sport - Schachverband Württemberg

Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2001

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Pokalmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 1998

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Pokalmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 1999

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Pokalmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2000

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Pokalmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2002

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Pokalmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Württembergisches Meisterturnier 1997

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Einzelmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Einzelmeisterschaft 2001 ::incomplete::

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Einzelmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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B-Turnier 2003 / DWZ-Gruppenturnier inklusive offener Württembergischer Fraueneinzelmeisterschaft

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Einzelmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Württembergische Einzelmeisterschaft 2005

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Spielbetrieb » Einzelmeisterschaft
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Zweizüger

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

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Dreizüger

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

Fritz Giegold

Deutsche Schachblätter, 1932
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Matt in 3 Zügen (5+4)

Otto Würzburg

American Chess Bulletin, 1941
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Matt in 3 Zügen (3+3)

Alois Johandl

Schweizerische Schachzeitung, 1967
1. Preis
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Matt in 3 Zügen (5+4)

Dr. Ado Kraemer

Johannes Kohtz-Memorial, 1943
1. Preis
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Matt in 3 Zügen (5+6)

Samuel Loyd

Checkmate, 1903
1. Preis
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Matt in 3 Zügen (9+13)


Fritz Giegold

Der überraschende Schlüssel 1.Sc6! lässt den zunächst doppelt gedeckten Turm plötzlich im Regen stehen. Immerhin droht jetzt 2.Sd8+ Kf6 3.Df7#. Doch nach Kxd5 scheint der schwarze Monarch zu entwischen. Wirklich? 2.Df7+ Kxc6 3.Db7 und die Dame kehrt im Mattzug zurück. Auch nach 2.- Ke4 3.Df3# geht dem König schnell die Luft aus.

Otto Würzburg

Natürlich muss der Bauer umgewandelt werden. Aber Vorsicht: 1.a8D? Kf1! 2.Dxe4 setzt patt!

Deshalb zurückhaltender 1.a8L! Kf1 2.Lxe4 Ke2 3.Ld3# sowie 1.- e3 2.Lg2 exf2 3.Te5# und wir sehen zwei Idealmatts (alle weißen Figuren, also auch König und Bauern, sind am Mattbild beteiligt und hindern den schwarzen König am Betreten der Fluchtfelder aus jeweils einem einzigen Grund - klingt ziemlich akademisch, ich weiß).

Alois Johandl

Hier herrscht beiderseitiger Zugzwang. Die Springerzüge des Schwarzen beantwortet Weiß mit 2.Sc2# bzw. 2.S4f5# (sogenanntes Satzspiel). Allerdings besteht keine Möglichkeit, die Zugpflicht unter Beibehaltung dieser Mattbilder abzuwälzen (z.B. 1.La6? Sc4!).

Deshalb wird das komplette Mattschema geändert und das Mattfeld c2 gegen b5 ausgewechselt: 1.Lb4! Kxd4 2.Kf4 mit erneutem Zugzwang: 2.- Sa~ / Sh~ 3.Sb5 / Sf5#. Mit dem Mattfeld wird das ganze Stellungssystem verlagert, dieser Mechanismus wird deshalb Systemverlagerung genannt.

Dr. Ado Kraemer

Sofort 1.Da1? scheitert an 1.- Sd1!, da der Weg nach h8 versperrt ist. Wie wird man den (zunächst) nutzlosen Läufer los?

Nur durch den unglaublichen Schlüssel 1.Lh8!, der Zugzwang auslöst. 1.- Lxh8 2.Da1 (droht 3.Dh1#) Sd1 3.Dxh8#. Der weiße Läufer bahnt durch sein Opfer auf dem Zielfeld den Weg, im Fachjargon kurz Zielbahnung genannt.

Weitere Varianten:
1.- Ld2 / Le1 2.Ld4 3.Ta7#
1.- Ld4 / Le5 / Lf6 / Lg7 2.LxL Sb~ 3.Dg2#

Samuel Loyd

1.Ke2! (droht 2.Txf2+ / Tf3+ / Tf7+ / Tf8+ / Ke3 nebst Matt) scheint reiner Selbstmord zu sein, doch erstaunlicherweise ist es schnell vorbei mit den Schachgeboten von Schwarz: 1.- f1D+ 2.Ke3 Unbeirrt strebt der König in die Mitte 1.- Dd3+ / De1+ (D,Te2+) / D,Lf4+ / Df3+ / Dg1+ (D,Lf2+) 3.Lxd3 / L(x)e2 / Txf4 / Txf3 / T(x)f2#

Weitere Varianten mit zumindest eindeutigen zweiten weißen Zügen: 1.- f1S+ 2.Tf2+; 1.- f1L+ / Sc1+ / Td8 2.Ke3; 1.- Sxb4 2.Ld3+; 1.- Te7 2.Tf7+; 1.- Kxe4 2.Ld3+ Kd4 3.Tf4#; 1.- Kd4 2.Tf4+ e5 3.Sxg3#

Eine berühmte, häufig schon für unlösbar gehaltene Aufgabe, der Loyd - in Anspielung auf eine von Weltmeister Steinitz hartnäckig verfochtene Variante des angenommenen Königsgambits (1.e4 e5 2.f4 exf4 3.Sc3 Sc6 4.d4? Dh4+! 5.Ke2 d5!) - das Motto "Steinitz-Gambit" gab.

Anforderungen an ein Schachproblem

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

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ein Appetithappen

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

Stephan Eisert (Salach)

11007, Die Schwalbe 2/2001
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Weiß zieht und gewinnt (3+4)

Dieses Endspiel ist nicht einfach zu meistern und für die Löser der Schwalbe erwies sie sich laut Sachbearbeiter Michael Roxlau gar als "viel zu harter Brocken".

Mal sehen, wie wir der Sache beikommen. Fest steht zunächst, dass unbedingt der schwarze Bauer auf g7 unschädlich gemacht werden muss, damit Weiß überhaupt Gewinnchancen hat. Und die Eroberung dieses Bauern ist nur durch forcierte Drohungen zu erreichen, da er sonst einfach vorrücken kann.

Also 1.Tb7! Lg1! Auf 1.- Lf2 wäre 2.Ke4 schon entscheidend.

2.Tb5! Droht in bekannter Weise die Diagonale g1-a7 mit dem Manöver Kc4/Tc5 zu unterbrechen. Auf 2.Tb3?! würde 2.- Sc5 3.a7 Se6 das Remis erzwingen und 2.Txg7?! scheitert natürlich an 2.- Sb4+ nebst 3.- Sxa6.

2.- La7! 3.Kc4 Sf4 Andere Springerzüge sind deutlich schwächer.

4.Tb7! Le3!. Nach 4.- Lg1 könnte sich Weiß einfach auf g7 bedienen. Geht das jetzt nicht auch? Nein, denn dann folgt 5.Txg7 Kh3!! mit Remis: 6.Tc7 Lb6 7.Tb7 Lf2! 8.Tc7 Lb6 9.Tc6 La7 10.Tc7 Lb6 11.Kb5 (ein letzter Versuch) Lf2! 12.Tc5 Se6! 13.a7 Lxc5 14.a8D Sc7+ nebst 15.Sxa8. Auch 6.Kb5!? gewinnt nicht: 6.- Lf2! (nicht 6.- Kh4? 7.Kc6 und gegen das Manöver Tb7/Tb~/Kb7/Tb6 ist kein Kraut gewachsen, z.B. 7.- Sd3 8.Tb7 Se5+ 9.Kc7 Sf7 10.Tb3 Lc5 11.Tf3 Sh6 12.Tf6 Sg8 13.Te6 La7 14.Kb7 Lc5 15.Tb6) 7.Kc6 Se6 8.Te7 Sd4+ 9.Kb7 Sb5 und Schwarz kontrolliert das Feld a7.

Und was jetzt? 5.Tb2+!! Sg2 Auf 5.- Kh1 oder 5.- Kh3 würde das Manöver Tb5/Tb7/Txg7 ebenfalls entscheiden.

6.Tb5! Wieder droht die Unterbrechung der Diagonalen. Nicht ausreichend ist dagegen 6.Tb3 Lf2 7.Td3 Se3+ 8.Kb5 Lg1 9.Td4 Sf5 10.a7 Sxd4 11.Kc4 g5 12.a8D g4 und Schwarz errichtet eine Festung.

6.- La7 7.Tb7 Lg1 8.Txg7 Endlich kann auf g7 genommen werden! Auf 8.- Kh3 gewinnt nun wegen des abseits stehenden schwarzen Springers am einfachsten 9.Kb5.

Kleine Nachbemerkung: Es ist ganz interessant, dieses Endspiel mal dem einen oder anderen Schachprogramm vorzusetzen - auch um auszuprobieren, warum mancher Zug von Schwarz schlechter ist. Ich hab's mit Shredder Paderborn versucht und die Resultate waren gar nicht so schlecht!

Problemschach - Was ist ein Schachproblem?

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

Problemschach

Sie möchten gern Schach spielen, haben aber in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis keinen Partner?
Dann ist Problemschach für Sie das geeignete!

In Ihrer Nähe gibt es zwar einen Schachklub, Sie können oder wollen sich aber nicht an bestimmte Spielzeiten binden?
Treiben Sie Problemschach, da sind Sie zeitlich unabhängig!

Ob Herr Schulze besser spielt als Sie oder umgekehrt, ist Ihrem Ehrgeiz egal: Es kommt Ihnen vielmehr auf das "Schach an sich" an, auf die faszinierenden Möglichkeiten dieses wunderbaren Spiels, wie sie im Schach-Zweikampf niemals ausgeschöpft werden?
Dann werden Sie durch Schachprobleme voll zufriedengestellt.

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Hilfsmattaufgaben

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Geschrieben von: Importfilter
Kategorie: Referat Problemschach
Veröffentlicht: 30. November 1999

Noch eine neue Problemgattung, die aber weit verbreitet und beliebt ist. Beim Hilfsmatt beginnt Schwarz und hilft dem Weißen dabei, den schwarzen König matt zu setzen.

Henry Forsberg

Wolfgang Pauly-Gedenkturnier, 1935
1. Preis
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Hilfsmatt in 2 Zügen (3+2)
a) Diagramm
b) mit sTa6
c) mit sLa6
d) mit sSa6
e) mit sBa6

Werner Kuntsche

Schach, 1969
2. Preis
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Hilfsmatt in 2 Zügen (4+12)

Harald Dieffenbach

Schach, 1962
1. Preis
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w s w sB w s w sL
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Hilfsmatt in 3 Zügen (6+10)

A. Carra
J Zezzi

II. FIDE-Turnier, 1959
1. Preis
sT s w s sK s sL s
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Hilfsmatt in 5 Zügen (3+10)


Henry Forsberg

Dieser Fünfling zeigt - je nach Figur, die auf a6 gestellt wird - fünf verschiedene Mustermattbilder. Und das Ganze mit nur fünf Steinen!

a) 1.Df6 Sc5 2.Db2 Ta4#
b) 1.Tb6 Tb1 2.Tb3 Ta1#
c) 1.Lc4 Se1 2.La2 Sc2#
d) 1.Sc5 Sc1 2.Sa4 Tb3#
e) 1.a5 Tb3+ 2.Ka4 Sc5#

A. Carra, J. Zezzi

Eine ganz harte Nuss, die viel zu bieten hat: Rochade, Unterverwandlung und En-passant-Schlag.

Man sehe und staune: 1.0-0-0 Ka2 2.b1T Se4 3.Sc7+ c4 4.bxc3 e.p. Ka3 5.Tb8 Sd6#

Werner Kuntsche

Durch eine einfache retroanalytische Überlegung wird hier die Freilegung der vierten Reihe erreicht. In der Diagrammstellung kann Weiß als letzten Zug nur einen Doppelschritt mit seinem Bauern ausgeführt haben.

Daher geht 1.exd3 e.p. Lxg4 2.f3 Le6# und der gordische Knoten ist gelöst.

Harald Dieffenbach

Hier sehen wir eine Häufungsaufgabe, auch Task genannt. Acht Lösungen mit den acht möglichen Königszügen als Schlüssel. Fantastisch!

I) 1.Ka6 dxc4 2.Tb7 c5 3.Ta7 Tb6#
II) 1.Ka7 Te2 2.Td4 Txe8 3.Tb6 Ta8#
III) 1.Ka8 Te2 2.Tb7 Txe4 3.Ta7 Txe8#
IV) 1.Kb6 dxc4 2.Td4 Ld5 3.Kc5 Txb5#
V) 1.Kb8 Txa2 2.Te7 Txa5 3.Tc7 Ta8#
VI) 1.Kc6 Lh1 2.Kd5 Tg2 3.Td4 Tg5#
VII) 1.Kc7 Lxe4 2.Tb8 Ke7 3.Tc8 Tb7#
VIII) 1.Kc8 Te2 2.Te7 Lc6 3.Tc7 Txe8#

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