Tipp vom WLSB: Gemeinsam für den Ganztag
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Der WLSB hat eine Veranstaltungsreihe vorbereitet, die unter anderem für SchachAGs von Bedeutung ist und hier nachgedruckt wird:
Der Newsletter März bringt Neues aus Verband & Organisation, Ligen & Spitzenschach und Highlights
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Der Newsletter März ist so voll, dass nach Themen gruppiert werden musste:
- Verbandsnews: Entwurf von Ordnungen für einen Schachverband Baden-Württemberg, DVAG wird Sponsor des SVW, Schatzmeister gesucht, Kontodeckung sicher stellen: Beiträge werden ab dem 11.03. per SEPA-Lastschrift abgebucht
- Ligen & Spitzenschach: Schachbundesliga (SF Deizisau), Frauenbundesliga (SK Schwäbisch Hall & SF Deizisau), 2. Bundesliga Süd (TSV Schönaich), Oberliga Baden-Württemberg & Oberliga Württemberg
- Weitere Beiträge: Interview mit GM Felix Blohberger (Beitrag Rochade), Kurzbericht vom EP, TempoMate – die kostenlose Schachuhr für alle
- Highlights: Heilbronner SV steigt in die 2. Bundesliga Süd auf, Neil Albrecht zum Sportler des Jahres der Heidenheimer Zeitung (OA) gewählt
- Nachrufe: Peter Hertzog und Gottfried Düren
Zentrale Endrunde der BW-Liga
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- Geschrieben von: Karlheinz Vogel
- Kategorie: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Zunächst einen herzlichen Dank an Mario Born und seine Böblinger, dass Sie die zentrale Endrunde(n) ausgerichtet haben. "Großkopferte" waren ebenso wie ein Siegerpokal oder Meisterbrett nicht anwesend. Meister wurden mit Abstand die "Unaufsteigbaren" der OSG Baden-Baden 3 [... wenn die 3. Mannschaft in der 3. Liga spielt, dann staut es sich darüber]. Nach der Vorschlussrunde hatte Heilbronn zwei Mannschafts- aber mehr als 10 Brettpunkte Vorsprung auf Karlsruhe. Deshalb versuchten sie gegen Untergrombach so aufzustellen, dass sowohl ihr Brett 3 Pascal Neukirchner, als auch benedikt Dauner aus Untergrombach an Brett 2 einen ausländischen Titelträger für eine (mögliche) IM-Norm bekommt. Das erklärt das Aufrücken der Heilbronner mit Lücke, dadurch deren suboptimale Aufstellung und damit zwanglos die daraus resultierende Niederlage in der Schlussrunde.
