offene Württembergischen Frauen-Einzel-Blitz-Meisterschaft 2013
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- Geschrieben von: Holger Schröck
- Kategorie: Referat Frauenschach
Endstand
in Wangen im Allgäu - Schachbezirk Oberschwaben-Süd; Termin: 8. Juni 2013
Jahresbericht 2012
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- Geschrieben von: Holger Schröck
- Kategorie: Referat Ausbildung
Das Interesse an einer qualifizierten Trainerausbildung im württembergischen Schachverband (SVW) ist merklich gestiegen. Das dürfte nicht zuletzt auf die Qualität der Referenten (Großmeister Zigurds Lanka, Stappen-Autor Cor van Wijgerden, FIDE-Trainer Ulrich Haag usw.) und die Praxisbezogenheit zurückzuführen sein.
Nachruf
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- Geschrieben von: Holger Schröck
- Kategorie: SVW aktuell
Der Schachverband Württemberg e.V. trauert um
Bernd Rädeker (†4.4.2013)
Im Alter von 75 Jahren hat unser Schachfreund ganz plötzlich diese Welt verlassen. Im SVW war er bis zuletzt ein Fixstern der Senioren-Mannschaften; zuvor Jahrzehnte eine große Nummer in der Oberliga und Bundesliga-2. Seit 1970 bei der Schachabteilung des VfL Sindelfingen ab 1975 bei den Stuttgarter-SF1879; noch früher ein Meisterspieler in NRW beim SK Münster.
Bei den SSF1879 versah er diverse Ämter im Vereinsausschuss und trainierte mit Josef Beutelhoff v.a. die Jugendlichen u.a. bei mehreren Seminaren im Jubiläumsjahr 1979. Ab den 1980-er Jahren wirkte er zusammen mit Dr. G. Fahnenschmidt und GM K. Darga als Verbandstrainer des SVW.
Seit 1978 trug er den Titel Internationaler Fernschachmeister und vertrat Deutschland in vielen Länderkämpfen. In den Auswahlmannschaften des SVW besetzte er oft das Spitzenbrett dank seiner hervorragenden Theoriekenntnisse verbunden mit entsprechender Turnierpraxis.
Bernd Rädeker gewann im Schachsport nicht nur viele Punkte, sondern dank seiner sowohl kritischen wie ebenso solidarischen Einstellung Respekt und großes Ansehen. Schach in Württemberg verlor mit seiner Person einen Leuchtturm.
Wir danken ihm und seiner Familie sehr für seinen selbstlosen Einsatz. Der Schachverband Württemberg wird ihn vermissen und sich gerne an sein Wirken erinnern.
Bernhard Mehrer
Hajo Gnirk
Ehrenpräsident