
in Wetzgau im Gasthaus "Krone"
Der Kreisvorsitzende Berthold Rabus kann 20 Anwesende von allen 14 Vereinen des Schachkreises begrüßen. Die Protokollführung übernimmt Hermann Reicherter vom Schachclub Grunbach, der im nächsten Jahr auch für das Amt des Schriftführers kandidieren wird.
Der Kreisvorsitzende überreicht die Urkunden und wünscht viel Erfolg für die neue Saison.
Für die neue Saison ist die Rekordzahl von 54 Mannschaften aus dem Kreis mit insgesamt 575 Spielern gemeldet. Die Mannschaftsmeldung über das Internet-Portal funktionierte überwiegend problemlos. Für nachgemeldete Spieler muss auch weiterhin die Spielberechtigung vom Spielleiter erteilt werden.
Die Ergebnismeldung der Mannschaftskämpfe erfolgt über das Internet-Portal (vgl. auch TOP 4). Für die Pressearbeit sollte auch kurz der Spielverlauf geschildert werden. Eventuell ist dies direkt bei der Ergebnismeldung möglich, ansonsten per Email an Wernfried Tannhäuser. Der Kreisvorsitzende fordert die Vereine auf, dafür zu sorgen, dass die Ergebnismeldung auch dann gewährleistet ist, wenn z.B. der Mannschaftsführer an einem Termin verhindert ist.
Es liegen Anträge des Kreisvorsitzenden zur Änderung der GSO vor. Nach ausführlicher Diskussion wird einstimmig beschlossen, den § 9.2 wie folgt zu ändern:
Bei jedem Mannschaftskampf werden zwei identische Spielberichtskarten ausgefüllt. Der Heim- und der Gastverein bewahren je eine der Karten mindestens bis zum Ende der Saison auf. Auf Verlangen des Spielleiters müssen die Spielberichtskarten an ihn geschickt werden. Die Ergebniseingabe und Ergebniskontrolle erfolgt durch beide Vereine über das Internet-Portal am Spieltag bis spätestens 17:30 Uhr.
Zuvor wird der Antrag, bei nicht oder verspätet erfolgter Meldung ein Bußgeld zu verhängen, mit 4 zu 10 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt. Außerdem wird beschlossen, § 9.4 zu streichen. Der seitherige § 9.5 wird zu § 9.4.
Durch die erfreuliche Zunahme der Mannschaften im Kreis ist die D-Klasse inzwischen auf 11 Mannschaften angewachsen. Deshalb besteht Handlungsbedarf. Zur Diskussion stehen eine Aufstockung der A-Klasse von 8 auf 10 Mannschaften, die Einführung einer zusätzlichen Spielklasse (E-Klasse) und die Aufstockung der Mannschaften in der C- und D-Klasse von 6 auf 8 Spieler.
Schließlich wird bei zwei Enthaltungen beschlossen, die A-Klasse ab der Saison 2005/2006 von 8 auf 10 Mannschaften aufzustocken.
Dadurch wird es erforderlich, die Auf- und Abstiegsregelung in der Saison 2004/2005 anzupassen. Einstimmig wird beschlossen, dass es von der A-Klasse an abwärts einen Absteiger weniger und von der B-Klasse an abwärts einen Aufsteiger mehr gibt als normalerweise vorgesehen.
Auf das Handy-Verbot wird hingewiesen. Es wird nochmals heftig darüber diskutiert. Der Kreisvorsitzende verweist jedoch auf die Veröffentlichungen in der Rochade Württemberg und legt den Vereinen nahe, ausnahmslos danach zu verfahren.
Der Kreisvorsitzende wird den Termin festlegen und bekannt geben, sobald der Termin für den Bezirkstag feststeht. Der Kreisvorsitzende schließt die Versammlung und wünscht den Anwesenden noch einen guten Heimweg.
Hermann Reicherter, Protokollführer
Berthold Rabus, Vorsitzender
Der Auf- und Abstieg in den einzelnen Klassen ist flexibel, er richtet sich nach der Zahl der Absteiger aus der Bezirksliga in die Kreisklasse des Schachkreises Schwäbisch Gmünd. Durch die Aufstockung der A-Klasse gilt für die Saison 2004/2005 folgende Regelung:
| Bezirksliga ab | 0 | 1 | 2 | 3 |
|---|---|---|---|---|
| Kreisklasse auf | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Kreisklasse ab | 1 | 2 | 3 | 4 |
| A-Klasse auf | 2 | 2 | 2 | 2 |
| A-Klasse ab | 0 | 1 | 2 | 2 |
| B-Klasse auf | 3 | 3 | 3 | 2 |
| B-Klasse ab | 0 | 0 | 1 | 2 |
| C-Klasse auf | 3 | 2 | 2 | 2 |
| C-Klasse ab | 0 | 0 | 1 | 2 |
| D-Klasse auf | 3 | 2 | 2 | 2 |
Klaus Schumacher, Kreisspielleiter

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