Schachverband Württemberg e.V.

Ab 04. Dezember 2021 gilt 2G+

Veröffentlicht am: 03.12.2021 von Karlheinz Vogel in: Hygienekonzept Drucken

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

nur als Feststellung und ohne jegliche inhaltliche Wertung: bereits ab Samstag, den 04. Dezember gilt die neue CoronaVO bzw. CoronaVO Sport des Landes Baden-Württemberg.

Hier der Link zu der Übersicht auf einen Blick** - und eine wesentliche Passage daraus:

"Wenn ein Test-, Genesenen- oder Impfnachweis erforderlich ist, sind die Veranstalter*innen/Betreiber*innen/Dienstleister*innen/Anbieter*innen verpflichtet, diese zu kontrollieren. Sie müssen die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument abgleichen. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App, geprüft werden."

Es gilt 2G+: Das bedeutet, dass nicht nur der Wettkampf- sondern auch der Trainingsbetrieb nur noch Geimpften und Genesenen offen steht, die neben ihrem digitalen Impfnachweis (das analoge, orangefarbene Impfbuch gilt ja seit 01. Dezember ebenfalls nicht mehr) zusätzlich einen negativen medizinischen Schnelltest von anerkannter Stelle - also keine Selbsttests - vorlegen können.

**bitte den Link immer aktualisieren, sodass die aktuelle Version sichtbar ist!

 

Ausnahmen von 2G+:

  • Genesen/geimpfte Personen, die ihre Auffrischimpfung erhalten haben.
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind.
  • Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule – gilt nur für Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre.
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.°°
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig).°°
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.°°
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (gilt nur noch bis 10. Dezember 2021).°°

°°Negativer Antigen-Test erforderlich

Ergebnisse CORONA - SONDERSITZUNG

Veröffentlicht am: 02.12.2021 von Karlheinz Vogel in: Hygienekonzept Drucken

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,


das Erweitere Präsidium hat am 01.12.21 in einer Onlinesitzung getagt. Die Frage war der weitere Umgang mit dem Spielbetrieb in den aktuell schwierigen Zeiten. Das Erweiterte Präsidium mit 31 vertretenen Stimmen hat es sich nicht leicht gemacht. In fairem und respektvollen Miteinander, konstruktiv und auf demokratischem Wege hat das Präsidium folgende Positionen mehrheitlich beschlossen:

  • Zum Gesundheitsschutz unserer Spielerinnen und Spieler setzen wir, die Vereine, und der Verband, die gesetzlichen Regelungen der Landesregierung konsequent um.
  • Wir bieten unseren Mitgliedern auch während der Pandemie eine Möglichkeit ihren Schachsport auszuüben.
  • Fairplay und MEHRWERT stehen für uns an erster Stelle.
  • Jeder steht selbst in der Verantwortung für sich das individuelle Risiko zu bewerten und auf Basis dieser Erkenntnis eine freie Entscheidung zu treffen.
  • Wir respektieren die Eigenverantwortung und den freien Willen unserer Mitglieder und nehmen Rücksicht auf ihre Entscheidung.
  • Deshalb stellen wir es unseren Mitgliedern frei, ob sie am Spielbetrieb teilnehmen oder eben nicht. Es wird jedem ermöglicht auszusetzen, wenn er oder sie das möchte. Es darf kein Zwang entstehen oder Druck aufgebaut werden, spielen zu müssen oder nicht spielen zu dürfen. Daher gilt während der Alarmstufe II:
    1. Spielverlegungen sind einseitig möglich, müssen aber so früh als möglich, idealerweise bis Mittwoch 20 Uhr beim Staffelleiter, dem gegnerischen Mannschaftsführer und gegebenenfalls dem Schiedsrichter angekündigt werden (für Sonntag den 05.12. gilt so schnell als möglich). Die Spiele können bis zum Ende der Saison nachgeholt werden.
    2. Die Entscheidung nicht zu spielen, zieht keine Strafen oder Sanktionen nach sich. Dies gilt sowohl für Verlegungen, Absagen sowie frei gelassene Bretter.
  • Wie gewohnt sorgen die Staffelleiter für eine bestmögliche Organisation und fairen Umgang mit Absagen und Spielverlegungen.
  • Wir informieren die Vereine zeitnah über Änderungen auf der Homepage: Hygienekonzept (svw.info) und über unseren E-Mail Verteiler an alle Vereine und Mannschaftsführer. Bitte bleiben Sie auf dem Laufenden.

Wir sind der Ansicht mit dieser differenzierten Entscheidung einer breiten Masse an Spielerinnen und Spielern gerecht zu werden und so den Verband zusammenzuhalten. Wir hoffen auf Euer Verständnis und Eure Zustimmung. Jeder und jede hat die Möglichkeit für sich selbst zu entscheiden was für ihn oder sie richtig ist.

Wir appellieren an Sie: Schützen Sie sich und andere!

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und viel Spaß bei dem wunderschönen Hobby Schach.


Carsten Karthaus
Präsident, im Namen des Schachverbands Württemberg e.V.

Kurzfristige Sitzung des Erweiterten Präsidiums

Veröffentlicht am: 01.12.2021 von Karlheinz Vogel in: Spielbetrieb Drucken

Obacht - Terminänderung:

Da die Landesregierung erst am 01.Dezember zusammen trat, wurde unsere um einen Tag verschoben, die Ergebnisse gibt es also erst am Donnerstag.

Liebe Schachfreunde,

die Corona-Zahlen steigen und parallel dazu wächst die Verunsicherung.

Deshalb wird sich - äußerst kurzfristig - am kommenden Dienstag, den 30. November 2021, das Erweiterte Präsidium in einer Online-Konferenz darüber beraten, ob und wie es weiter gehen soll, beziehungsweise, ob die Saison ausgesetzt oder abgebrochen werden soll, oder eben nicht.

Es geht um ein gemeinsam abgestimmtes einheitliches Vorgehen in allen Bereichen, wie z.B. Jugend, Erwachsene und in den Bezirken.

Das Ergebnis wird kurzfristig, also voraussichtlich bereits am Mittwoch, an dieser Stelle veröffentlicht werden.

Mit der Bitte um beides:

Ihr / Dein Verständnis
Ihre / Deine Beachtung

Bleiben Sie gesund!

Carsten Karthaus, Thomas Wiedmann, Karlheinz Vogel

 

Elisa Zeller tritt von ihrem Amt als Frauenreferentin zurück

Veröffentlicht am: 30.11.2021 von Claus Seyfried in: Präsidium Drucken


Heute morgen erreichte Carsten Karthaus und mich (Claus Seyfried) ein Schreiben von Elisa, dass sie das Amt als Frauenreferentin nicht mehr weiterführen möchte. Die Entscheidung habe sie sich nicht einfach gemacht, doch berufliche wie persönliche Gründe führten am Ende zu diesem Entschluss.

Wir bedanken uns bei Dir, Elisa, sehr herzlich für Deine geleistete Arbeit und Dein Engagement für den Schachverband in den letzten Jahren! Leider hast du keine schöne Zeit erwischt. Ehrenamt in einem Sportverband während der Pandemie ist kein Zuckerschlecken! Wir würden uns aber sehr freuen, wenn du trotz deines beruflichen Engagements unserer Frauenauswahl als Spielerin erhalten bleiben könntest und so auch Kontakt zum Schachverband hälst!

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Die Dezember-Ausgabe des Newsletters Württemberg ist da!

Veröffentlicht am: 29.11.2021 von Claus Seyfried in: Presse und Öffentlichkeitsarbeit Drucken


Und was wird geboten? Wie immer im Dezember die Weihnachtsbotschaft des Präsidenten. Carsten Karthaus hat viel zu sagen, seine Botschaft belegt daher die ersten beiden Inhaltsseiten. Sodann folgt das Unvermeidliche, das Thema, das alles beherrscht. Corona denkt gar nicht daran uns endlich in Ruhe zu lassen, daher folgen im Newsletter direkt im Anschluss die letzten drei von zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema auf der Verbandsseite.


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Weihnachtsbotschaft des Präsidenten

Veröffentlicht am: 29.11.2021 von Karlheinz Vogel in: Präsidium Drucken

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

Weihnachten steht vor der Tür, der Advent beginnt und damit die besinnliche, die „stade“ Zeit. An dieser ersten Stelle möchte ich mich bei Ihnen allen – im Namen des Schachverbandes Württemberg – bedanken.
Danke, dass Ihr Schach spielt. Danke, dass Ihr euren Vereinen in dieser schwierigen Zeit die Treue gehalten habt. Danke, dass Ihr euch für das Schach engagiert, egal in welcher Form, Funktion und auf welcher Ebene.
Der Schachverband sind wir alle! Corona stellt uns alle vor besondere Herausforderungen, die zu meistern wir gemeinsam aufgefordert sind. Nicht nur die, welche in Amt und Würden stehen, tragen Verantwortung. Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung dafür, dass es jedem Einzelnen möglich ist, seinem geliebten Schachspiel nachgehen zu können. Also bitte tragt auch alle dazu bei!

Das beherrschende Thema des Jahres war und ist Corona. Wenn wir das Jahr Revue passieren lassen, sehen wir und das ist auch eine Aussage dieser Weihnachtsbotschaft es gibt Lichtblicke und es war doch einiges los.

Zwar begann das Jahr im Januar mit der Absage der Saison 2020/21 und der Verhaftung von 32 Schachfiguren durch die Stuttgarter Polizei. Dafür hat uns dann Anya Taylor-Joy mit der Serie „Queens Gambit“ einen Schachboom ausgelöst, den wir in den Vereinen zwar spüren, der sich in Mitgliederzahlen aber (noch) nicht niederschlägt. Das haben wir auch durch guten Zulauf auf der gerade zu Ende gegangenen Spielemesse erlebt. Das Interesse an Schach ist riesig und vielleicht hilft uns hier ja noch die aktuell gestartete WM?
Für den ausgefallenen Spielbetrieb wurde einiges ins Internet verlagert. Es gab Vergleichskämpfe mit Baden, Blitzmeisterschaften und Schnellschachmeisterschaften. Auch einen Hybridwettkampf mit Berlin und Bayern konnten wir organisieren und Jens Hirneise hat online gegen Magnus Carlsen gewonnen. Im Präsenzschach waren ab Juni wieder Veranstaltungen möglich. Wir konnten die ausgefallene Oberliga/Verbandsliga Saison mit der WMM in Schorndorf nachholen. Die WEM und WEM-Blitz in Murrhardt konnten wir in diesem Jahr wieder durchführen. Im Herbst gab es den Bodenseecup. Im September sind wir in die neue Saison gestartet, deren Zukunft gerade ungewiss ist. Sportlich waren unsere Spieler und Spielerinnen auch erfolgreich, so wurde Tobias Kölle (Schönaich) Dritter bei der deutschen Einzelmeisterschaft und Vincent Keymer (Deizisau) wurde Vize Europameister. Nils Richter (Schönaich) hat es in der Königsklasse der deutschen Jugendeinzelmeisterschaft U18 geschafft, den Titel zu erringen. Die Frauenbundesligamannschaft vom SK Schwäbisch Hall wurde Zweiter. Die Schachfreunde aus Deizisau haben den Europapokal der Vereine gewonnen. Der Schachclub Ellwangen hat die erste deutsche Meisterschaft im Tauchschach ins Leben gerufen und organisiert und vieles mehr ist passiert. Das waren nur einige Highlights die Ihr in den großartigen Newslettern des Jahres 2021 nachlesen könnt.

Beim Verbandstag im Juni in Plochingen gab es einige Veränderungen und Armin Winkler hat den Staffelstab des Präsidenten an mich weiter gegeben. Armin wurde für seine Verdienste zum Ehrenpräsidenten gewählt und Walter Pungartnik zum Ehrenmitglied ernannt. Beide haben mit ihrer herausragenden Tätigkeiten nicht nur in Württemberg Anerkennung erfahren, sondern auch auf deutscher Ebene. Armin Winkler erhielt auf dem Bundeskongress die goldene Ehrennadel des DSB verliehen. Walter Pungartnik wurde die Ehrung für das Lebenswerk auf „seiner“ Spielemesse übergeben. Walter ist der erste Württemberger und der dritte Mensch, der überhaupt diese hohe Ehrung des DSB verliehen bekommt. Wir gratulieren beiden nochmals herzlich.
Beim Verbandstag kamen einige neue Ehrenamtliche in unser Team. Wir haben es geschafft, im IT-Bereich ein Team aufzustellen und die Arbeit auf mehrere ehrenamtliche Schultern zu verteilen. Vieles läuft noch nicht rund und das gesamte SVW-Team muss sich in vielen Punkten erst noch finden und eine gemeinsame Mission und Vision entwickeln. Dies passiert hoffentlich am Führungsseminar im Dezember in Ruit.

Zu einer solchen Botschaft gehört auch ein Blick in die Zukunft. Diese wird weiterhin sehr volatil bleiben. Es ist der Blick in die Glaskugel, also spekulativ und ungewiss. Wir können nicht vorhersehen, was kommt und wie es weiter geht. Daher ist es auch schwierig, hier Vorhersagen zu machen. Was wir jedoch sagen, können, wir versuchen als Verband unserem Auftrag die Interessen der angeschlossenen Schachvereine und -abteilungen zu vertreten und die Austragung von Schachmeisterschaftskämpfen und Schachturnieren aller Art als unsere besondere Aufgabe zu betrachten, auch in der Pandemie bestmöglich nachzukommen. Das kann aber nur bedeuten, wir fahren auf Sicht. Es geht nur in kleinen Schritten voran, es wird immer wieder Änderungen und Korrekturen von unseren Entscheidungen geben müssen. Wir werden immer wieder auf neue Situationen reagieren müssen. Wir bitten dafür schon heute um Verständnis. Wir gehen optimistisch, selbstbewusst und zuversichtlich in diese vielleicht ungewiss erscheinende Zukunft. Daher werden wir uns als Verband für diese Zukunft eine Strategie entwickeln, wofür wir mit der Zukunftswerkstatt im Dezember einen wichtigen Schritt schreiten. Mit dieser Strategie starten wir ins neue Jahr 2022.

Gerade die Weihnachtszeit ist es die uns Hoffnung und Zuversicht geben kann. Deshalb wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nun eine geruhsame Adventszeit, genießen Sie diese besondere, besinnliche und verzauberte Zeit und erholen Sie sich. Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Fürs neue Jahr wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen vor allem Gesundheit, viel Erfolg und viel Spaß beim königlichen Spiel.


Carsten Karthaus, im Namen des Schachverbandes Württemberg e.V.

Neue CoronaVO Sport

Veröffentlicht am: 28.11.2021 von Karlheinz Vogel in: Hygienekonzept Drucken

Der Landessportverband baden-Württemberg e.V. weist darauf hin, dass seit dem 27. November neue Regelungen im Bereich Sport gelten:

 

  • Bei den Regelungen zur Sportausübung wird nicht mehr unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des „Trainings- und Übungsbetriebs“ oder bei „Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen“ durchgeführt wird.
  • Bei Sportanlagen entfällt die Pflicht zur Datenverarbeitung, wenn die Anlage frei zugänglich ist und ihre konkrete Nutzung nicht im Rahmen einer Veranstaltung wie beispielsweise einem Vereinstraining oder einem organisierten Lauftreff (Veranstaltung im Sinne von § 10 Abs. 7 CoronaVO) erfolgt.
  • Für die Sportausübung auf Sportanlagen im Freien gilt in der neu eingeführten Alarmstufe II 2G und in der Alarmstufe wie bisher 3G mit PCR-Test.
  • Für nicht immunisierte Arbeitgeber und Beschäftigte, bei denen direkte Kontakte untereinander und zu externen Personen nicht ausgeschlossen werden können, ist weiterhin in allen Stufen ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nach § 18 CoronaVO gilt dies entsprechend für Selbstständige. Für die Pflicht zur Überprüfung und das Verfahren gelten die Regelungen des § 28b IfSG
  • Mit Blick auf die Alarmstufen gilt für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer seit heute 2G.
  • Die in der Corona-Verordnung für Spitzen- und Profisportlerinnen und -sportler gestrichene Ausnahme von der Testpflicht wird dahingehend konkretisiert, dass auch für diese Gruppe in allen Stufen 3G gilt. Soweit diese Personen noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten derzeit noch die in der Corona-Verordnung enthaltenen Erleichterungen für den Nachweis (z. B. Schülerausweis).
  • Volljährige Schülerinnen und Schüler können nicht mehr den Schülerausweis vorlegen, um Zutritt zu erhalten. Für sie gelten die allgemeinen 2G- bzw. 3G-Zutrittsregelungen.
  • Bei (Groß-)Veranstaltungen wurden Kapazitätsbeschränkungen eingeführt. Mit Blick auf die Alarmstufen gilt bei einer absoluten Obergrenze von 25.000 Besucherinnen und Besuchern eine Kapazitätsbeschränkung auf 50% der zugelassenen Kapazität. Hierbei gilt für Besucherinnen und Besucher in der Alarmstufe 2G und in der Alarmstufe II 2G+.
  • Neu in der CoronaVO ist, dass das zuständige Gesundheitsamt in einem Stadt- oder Landkreis bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen – eine Situation, die wir bereits in einigen Landkreisen haben – zusätzliche Maßnahmen treffen muss. Hier ist insbesondere die um 21.00 Uhr beginnende und um 5.00 Uhr endende nächtliche Ausgangsbeschränkung von Bedeutung. Während dieser Zeit ist hier nur noch die allein stattfindende körperliche Betätigung im Freien erlaubt; sie darf aber nicht in Sportanlagen stattfinden.
  • Skiaufstiegsanlagen (geschlossene Gondeln, Schlepplifte etc.) zählen zu den Freizeiteinrichtungen. In den Alarmstufen ist nur immunisierten Personen die Nutzung gestattet.

 

Kleine Regelkunde:

  • Medizinische Maskenpflicht: Gilt grundsätzlich in öffentlich zugänglichen geschlossen Räumen, am Arbeitsplatz und in Betriebsstätten, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, im Nah- und Fernverkehr und auf Weihnachtsmärkten.
  • 3G: Zutritt nur für getestete, geimpfte oder genesene Personen
  • 3G+PCR: Zutritt nur für PCR-getestete, geimpfte oder genesene Personen
  • 2G: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen
  • 2G+: Zutritt für geimpfte oder genesene Personen nur mit negativem Schnell- oder PCR-Test.

Hier geht es zur vollständigen Meldung des LSVbw.

Die aktuelle Verordnung "Sport" findet sich auf den Internetseiten des Kultusministeriums.

C-Trainer-Lehrgang an der Landessportschule Ruit

Veröffentlicht am: 28.11.2021 von Hans-Joachim Petri in: Referat Ausbildung Drucken

 Foto: Heiko Elsner

von links: Niklas Hahn, Jens Werther, Michael Gnandt, Benjamin Ehrlich, Axel Widmer, Zigurds Lanka, Holger Scherer, Alfred von Wysocki, Thomas Gomer, Gerhard Kälberer, Sascha Stroh.

 

Am vergangenen Wochenende (Fr - So) kamen 11 Schachspieler aus Baden-Württemberg für den Aufbaulehrgang 1 in die Landessportschule Ruit. Dieser ist ein Teil der Ausbildung für C-Trainer Leistungssport/Breitensport und schloss an den bereits vom 04.10 - 08.10.2021 stattgefundenen unangenehmen (sportlichen) Teil der Ausbildung an. Mussten wir bei unserem ersten Zusammentreffen noch Ausdauerläufe, überraschend anspruchsvolle Dehnübungen und Kognitionsübungen durchführen, ging es bei diesem Ausbildungsblock im Großen und Ganzen ums Schachspielen und den Aufbau eines Trainings.


Weiterlesen: C-Trainer-Lehrgang an der Landessportschule Ruit

Walter Pungartnik, ein Leben für das Schach

Veröffentlicht am: 28.11.2021 von Karlheinz Vogel in: Präsidium Drucken

Natürlich ist DER Walter bekannt wie ein bunter Hund, schließlich kann er seine 34 Jahre im Ehrenamt nicht verleugnen.

 

© alle Bilder Tobias Reuss und Yves Mutschelknaus, SVW

 

Weiterlesen: Walter Pungartnik, ein Leben für das Schach

Nächste Woche, nächste Verschärfungen

Veröffentlicht am: 24.11.2021 von Karlheinz Vogel in: Hygienekonzept Drucken
Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

am 23. November wurde der bisherige Stufenplan um die Alarmstufe II erweitert. Diese tritt als konsolidierte Fassung der CoronaVO vom 24. November 2021 in Kraft.

Bereits am 22. November 2021 tagte das SVW-Präsidium und hat für sich als Maxime seines Handelns beschlossen, im Sinne unserer Verbandsaufgabe den sportlichen Wettkampf zwischen den Vereinen im Rahmen dessen, was die Politik an gesetzlichen Regeln vorgibt, zu organisieren. Wir wollen es den Spielwilligen ermöglichen, Ihrem Schachsport nachzugehen.

Wir appellieren an alle, nehmt eure Verantwortung ernst, zeigt Respekt und Toleranz vor anderen Meinungen und Haltungen und versucht gemeinsam faire Lösungen zu finden und zeigt Rücksicht und Solidarität. Helft alle mit, dass wir mit Besonnenheit und ohne Panik diese Pandemie durchstehen und unser Schachsport weiterlebt. Der Schachverband sind wir alle!

Wir werden auf unserer Homepage über die aktuellsten Entwicklungen informieren.

Laut den „Corona Regeln auf einen Blick“ – ab 28. Oktober, Stand 23. November 2021 – gilt für die „Alarmstufe II“ im Bereich Sport (für Sportler und Mitwirkende (siehe Beispiele unten)) „2G“, siehe Bild.

Nach wie vor sind bei Mannschaftskämpfen

  • die Kontaktdaten aufzunehmen (und nach vier Wochen datenschutzgerecht zu löschen),
  • die erforderlichen Nachweise zu überprüfen,
  • es ist ein Hygienekonzept (Hygienekonzept SVW) erforderlich sowie
  • die Regelungen bezüglich der Maskenpflicht sind zu beachten.

Bei der Ausübung des Sports, sprich beim Sitzen am Brett, entfällt die Maskenpflicht. Es bleibt aber jedem frei gestellt sich und andere durch eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske zu schützen.

Nach wie vor dürfen nur noch geimpfte oder genesene SpielerInnen (und Mitwirkende (Betreuer, Schiedsrichter, Mannschaftsführer) mit Nachweis das Turnierareal betreten, siehe auch unser Hygienekonzept. Dies zu überprüfen ist die Pflicht des Veranstalters, also des Heimvereins. Ihr müsst die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument (z.B. Personalausweis) abgleichen. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden.

Bitte nehmt diese Regelungen für die Gesundheit aller Spieler ernst!

Helft also eurem Mannschaftsführer, indem Ihr einen 2G-Nachweis und auch einen Ausweis, dass man auch wirklich die genesene oder geimpfte Person ist, parat habt. Wenn kein 2G-Nachweis vorliegt dürft ihr die Personen das Turnierareal nicht betreten lassen!

Bitte nutzt die Vorlagen des Verbandes um den 2G-Nachweis zu dokumentieren.

Neu ist die Regelung für Besucher. Für Besucher gilt „2G Plus“, das Plus bedeutet, dass geimpfte und/oder genesene Personen zusätzlich getestet sein müssen. Als Test wird das negative Ergebnis eines offiziellen Corona-Schnelltests (kein Selbsttest) verlangt.

Daher empfiehlt der Verband auf Zuschauer/Besucher zu verzichten.

Hier ein paar Beispiele wie sich die aktuellen Regelungen auf den Spielbetrieb auswirken:

1.) Für Spieler an Mannschaftskämpfen gilt 2G, wobei die Maskenpflicht am Brett entfällt.
2.) Betreuer, Trainer oder Schiedsrichter gelten nach §10 Abs. (5) als sonstige Mitwirkende. Für diese gilt ebenfalls 2G. Da sie an der Sportausübung nicht direkt beteiligt sind, unterliegen sie der Maskenpflicht.
3.) Kiebitze gelten als Besucher. Für diese gilt 2G+ sowie Maskenpflicht. Da die Durchführung einer Sportveranstaltung nur mit kontrolliertem Zugang für Besucherinnen und Besucher zulässig ist, empfiehlt der Verband auf Besucher zu verzichten.


Wie es in den einzelnen Kreisen aussieht, sieht man mit diesem Link
Das kann insofern relevant sein, weil in Hotspots verschärfte Reglungen gelten.

Was bedeuten 2G, 2G Plus, 3G und 3G Plus?


Bei den Corona-Maßnahmen spielen die Zugangsbeschränkungen 2G, 2G Plus, 3G und 3G Plus eine große Rolle. Die Bedeutung im Einzelnen:

2G meint geimpft oder genesen. Als geimpft gelten Personen, bei denen die abschließende Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Als genesen gelten Personen, bei denen die Corona-Infektion mit einem PCR-Test festgestellt wurde. Dieses Testergebnis muss mindestens 28 Tage alt sein und darf aber nicht länger als sechs Monate zurückliegen.

2G Plus: wie 2G, das Plus bedeutet, dass geimpfte und/oder genesene Personen zusätzlich getestet sind. Als Test wird das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests verlangt.

3G bedeutet vollständig geimpft, genesen oder getestet. Als Test ist ein negativer Antigen-Schnelltest erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

3G Plus bedeutet geimpft, genesen oder PCR-getestet. Hier wird von Ungeimpften ein negativer PCR-Test verlangt. Dieser muss bei längeren Aufenthalten alle 72 Stunden erneuert werden.


Ausnahmen von „2G“ / „2G Plus“:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre.
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind.
  • GrundschülerInnen, SchülerInnen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule – gilt nur für SchülerInnen bis einschließlich 17 Jahre.
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.*
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig).*
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.*
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (gilt nur noch bis 10. Dezember 2021).*
*Negativer offizieller Antigen-Test (kein Selbsttest) erforderlich

Bitte achtet auf Euch und Eure Mitmenschen und bleibt gesund!


Thomas Wiedmann, Carsten Karthaus und Karlheinz Vogel
Fassung vom 24.11.2021