Nikolas Pogan und Philipp Müller im Finale des Dähnepokals
Fast wäre für den späteren Pokalsieger in Halbfinale das Turnier unglücklich beendet gewesen, als er auf dem Weg zu seinem Gegner Alexander Ziegler (SF Spraitbach) den Zug verpasste und nur noch mit starker Verspätung sein Ziel erreichen konnte. Alexander Ziegler wurde sofort telefonisch benachrichtigt und erwies sich als großer Sportsmann, denn er wollte lieber eine Partie spielen als einen kampflosen Punkt.
Auch das Halbfinale gewann Philipp Müller nach Remis in der Turnierpartie durch den Blitzentscheid. Die Auslosung wollte es, das Nikolas Pogan sowohl im Bezirkspokal wie auch im Verbandspokal fast immer zu seinen Gegnern reisen musste. Nachdem er im Viertelfinale auf sein Heimrecht verzichtete, da sich eine andere Gelegenheit gefunden hatte die Partie mit seinem Gegner auszutragen, spielte er erst im Finale zum erstem Mal richtig an einem heimischen Brett – und verlor zu ersten Mal.