Schach ist Sport! - Der Württembergische Schachverband ist bestürzt über die Kürzung der öffentlichen Bundesmittel zur Förderung des gemeinnützigen Schachsports in Deutschland. In einer Phase, in der sich der Schachsport mit vielfältigen Aktivitäten im Breiten- und Leistungssport wieder verstärkt als „Volkssport“ etabliert, zieht sich der Staat aus der Förderung gänzlich und abrupt zurück.
Am 18. Mai 2014 in Esslingen am Neckar

Die Sieger der WSSM 2014
Im Rahmen des Neckar-Knie-Cups (offenes Blitzturnier) wurde in diesem Jahr die Frauen-Blitz-Meisterschaft von Württemberg gespielt. Da immerhin fünf Frauen den Weg nach Plochingen gefunden hatten, wurden die beiden Turniere planmäßig parallel und unabhängig voneinander gespielt. Da zwischen den vier besten Spielerinnen nicht einmal 200 DWZ-Punkte lagen, war ein spannendes und enges Turnier vorprogrammiert.
der Verbandsspielausschuss des Schachverband Württemberg e. V. hat die folgenden Termine für die Saison 2014/2015 beschlossen:
Uneingeschränktes Lob für die Stadt Eppingen und ihren Schachclub kam von den Aktiven, allen Betreuern, den Offiziellen und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der zentralen Endrunde in der Fachwerkstadt. Vier Tage lang dominierte der Schachsport die Medien. Am Montag war das Bundesligafinale sogar der Aufmacher auf dem Titelblatt einer hiesigen Tageszeitung. Ein solches öffentliches Interesse an einer Randsportart wie Schach gab es bisher höchst selten.
im Vordergrund: Levon Aronjan - Maxim Rodshtein, hinten Anatoli Karpow - Felix Graf
im Hintergrund unter den aufmerksamen Zuschauern auch Siddharth Manjunath, Jan Brunner, Till von Asow, Robin Reber und Mirjam Zell aus dem Talentstützpunkt Stuttgart. Foto: Fotograf Thunert
14 neue C-Trainer an der Sportschule Ruit ausgebildet – Ausgezeichneter Jahrgang
Die 14 erfolgreichen Kursteilnehmer am C-Trainerkurs in Ruit zusammen mit SVW-Ehrenpräsident Hanno Dürr (links), Ausbildungsreferent Armin Dorner (rechts) und Studienleiterin Petra Walther. Foto: privat