Bezirkskarte
aktuelle Termine
- 10. Januar 2009
- 45. Jugendschachtag
- 11. Januar 2009
- Verbandsliga Nord 5. Runde
- 11. Januar 2009
- Verbandsliga Süd 5. Runde
- 15. Januar 2009
- Schnellschach Spezial: Uhrensimultan
- 15. Januar 2009
- Monatsblitz S-Vaihingen/Rohr
Viererpokal Neckar-Fils 2002/2003
| Inhalt |
|---|
| Pressebericht |
| Finale |
| Rundeschreiben |
| 3. Runde |
| Rundschreiben |
| Seite 6 |
| Rundschreiben |
| 1. Runde |
| Mannschaften |
| Startschreiben |
| Auslosung |
| Einladung |
Pokalsieger 2003: SF PFULLINGEN !
Auf dem Bild sind zu sehen (von links nach rechts): Templin, Dr. Kukofka, Einwiller, Wendler,
Schumann, Lemcke, Welser, Feucht.
Landesligamannschaft der Pfullinger Schachfreunde ist Bezirkspokalsieger
Zur Revanche für die Niederlage in der Liga kam es beim
Bezirkspokalendspiel.
Die beiden Landesligisten Schachfreunde Pfullingen und Schachverein
Nürtingen
hatten sich nach KO-System für das Endspiel qualifiziert und traten in
freundschaftlicher Atmosphäre am vergangen Freitag gegeneinander
an.
Die Partien verliefen die ersten beiden Spielstunden sehr ausgeglichen. An Brett 4 erspielte sich der Nürtinger Ulrich Feucht nach einem Bauernopfer Stellungsvorteile. Doch Kai Schumann kämpfe, drehte die Partie und hatte auf einmal sogar noch Siegchancen. Die waren aber nicht groß genug und so wurde remis vereinbart.
Für eine wichtige Vorentscheidung sorgte Werner Wendler an Brett 2. In der Landesliga hatte er zwei Mal gegen Klaus-Dieter Templin verloren. Doch diesmal drehte er den Spieß um und erspielte in einer souverän angelegten Positionspartie mit einem abschließenden Königsangriff einen vollen Punkt für die Gastgeber.
Am Spitzenbrett spitzten sich derweil die Ereignisse vor der 1. Zeitkontrolle dramatisch zu. Nachdem Dieter Einwiller seine gute Mittelspielstellung nicht verwerten konnte drehte Dr. Dirk Kukofka den Spieß um und ging selber zum Angriff über. Jeder hatte gefährliche Freibauern auf den Flügeln, jedoch auch ungleichfarbige Läufer, und nachdem sich der Pulverdampf verzogen hatte einigten sich die Akteure auf Remis.
Damit war zwar der Pokalkampf entschieden, nicht jedoch die Partie an Brett 3. Hier spielte Markus Lemcke im Endspiel mit einem Läufer gegen einen Springer seines Kontrahenten Kurt Welser. Knifflige Situationen auf beiden Seiten wechselten in schneller Folge. Aber am Ende hatte der erfolgreiche Neu-Einsteiger der Pfullinger Schachfreunde das bessere Ende für sich.
(de)
